Geschichte Teil 2
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1980/1981: Trotz guter Leistungen in der Bezirksklasse konnte man aufgrund enormen Verletzungspechs und teilweise unglücklichen Niederlagen die Klasse nicht gehalten werden.

Juli 1982: Der FC Riedöschingen feiert mit einem großen Zeltfest die Einweihung eines neuen Hartplatzes. Die Baumassnahmen für das bisher finanziell aufwendigste Objekt in der Vereinsgeschichte begannen im März 1982 und dauerten insgesamt drei Monate. Durch viele Eigenleistungen und zahllose, damals noch lukrative Tanzveranstaltungen, baute man den Schuldenberg relativ schnell ab.

1983:  Eine Volleyballgruppe als Unterabteilung des FC Riedöschingen gründete Reiner Ihrig.

1984:  Das 25-jährige Vereinsjubiläum wurde mit einem viertägigen Zeltfest auf dem Vereinsgelände gebührend gefeiert. In einem Einlagespiel unterlag die 1. Mannschaft gegen den FC  Singen mit 1:3.

1984/1985: Bedingt durch einen Generationswechsel konnte der Abstieg in die Kreisliga B nicht verhindert werden.

1985:  Nach 17-jähriger erfolgreicher Führung des FC Riedöschingen trat Heinrich Büttner vom Amt des 1. Vorsitzenden aus Altersgründen zurück. Aufgrund seiner Verdienste ernannte man Herr Büttner zum Ehrenvorsitzenden des Vereins. Mit Rolf Bäurer stellte sich wieder ein fachlich guter und sehr engagierten Mann für die Leitung des Vereins zur Verfügung.

1986: Erringung des Schwarzwaldpokals durch die  AH-Mannschaft.

1987/1988: Bau eines neuen Rasenspielfeldes unterhalb des Hartplatzes. Durch viele Eigenleistungen und mit Hilfe eines Zuschusses durch den Badischen Sportbundes konnte auch diese finanzielle Grossaktion gemeistert werden.

1988:  Mit der Bildung der Jazzgymnastikgruppe etablierte sich eine zweite Unterabteilung im Verein.

1989: Mittlerweile kommt der Verein in die Jahre. Das 30-jährige Bestehen feierte der Verein wiederum mit einem großen und finanziell erfolgreichen Sportfest.

 1990/1991: Endlich geht es auch sportlich wieder nach oben. Mit einem 7:1 Sieg in Löffingen gegen den SV Göschweiler feierte der FC Riedöschingen eine sehr erfolgreiche Saison mit dem Aufstieg in die Kreisliga A. Trainer Ernst Herr hatte wesentlichen Anteil an dieser Leistung.

1991/1992: Nach dem Weggang von Trainer Ernst Herr reichte es nicht die obere Klasse zu halten. Es folgte der sofortige Wiederabstieg.

1992: Der Verein beherrscht die Gazetten in Deutschland. Sogar die Bildzeitung berichtet vom Abtransport von zwei Jugendtoren durch den Sperrmüll, die vor Dieter Werhans Garage zur Reparatur standen. Durch die Zeitungskolumnen findet sich später ein Spender, der die Jugendtore wieder finanziell ersetzt.

1992/1993: Sofortiger Wiederaufstieg der Mannschaft durch einen 1:0 Sieg in Dittishausen gegen Baris Löffingen. Günter Fluk sichert mit einem Kopfballtor die erste Meisterschaft für Trainer Wolf-Dieter Seiffert.

1993/1994: Der FC Riedöschingen wird seinem Ruf als Fahrstuhlmannschaft wieder gerecht. Auch dieses Mal reichte die sportliche Klasse nicht den erneuten Abstieg zu verhindern.

1995: Wechsel in der Führungsspitze des Verein. Mit Dieter Werhan übernimmt erneut ein sehr dynamischer und sehr engagierter Mann die Führung im Verein. Vorgänger Rolf Bäurer erhält die Ehrenmitgliedschaft im Verein.